Nach über zwei Jahren habe ich von einer ganz lieben Braut eine wirklich schön geschriebene Bewertung bekommen, sowohl bei Google, als auch bei Facebook.

Wenn man nach so langer Zeit noch in positiver Erinnerung geblieben ist, ehrt einen das schon sehr!

Direkt habe ich an die Hochzeit zurück gedacht, das herrliche Wochenende im Ruhrpott.

Teresa und Nico haben Ende 2014 in Bottrop geheiratet, bei strahlendem Sonnenschein und klirrender Kälte. Daran kann ich mich noch genauso gut erinnern, wie an all die viiiiiielen Blitzer in der Stadt und Knipser-Kollegen 🙂 vor Ort. *Hihi*

 

Nun habe ich mir die Bilder der Beiden noch einmal angesehen. Ich mag sie immer noch sehr gerne. Nur, Himmel, wieso um alles in der Welt habe ich die Kamera nicht vernünftig gehalten und so viel Hochformat? Wie gut, dass sich das im Laufe der Zeit geändert hat!

Hälste quer, siehste mehr…

 

Aber dieses Licht, hach, macht Einiges wieder gut

Ich freue mich schon auf die kommende Saison & wünsche euch nun erstmal ein wunderschönes Wochenende!

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Hach, wie versprochen, da ist er nun, der kleine Beitrag um euch zu zeigen wie schön die Stunden vor der Trauung sind. Neulich habe ich einen Beitrag von „DEER Pearl FLOWERS“ (anklicken, dann seht ihr den Originalbeitrag 😉 ) mit euch, auf Facebook geteilt. Gezeigt werden dort Beispielbilder, die entstehen können, während ihr euch für euren großen Tag zurecht macht. Bilder beim Friseur, im Kosmetikstudio, im Hotel oder Zuhause. Bilder, die euch am Morgen eurer Hochzeit mit eure Familie und engsten Freunden zeigen. Ganz beliebt auf dem Hochzeitsblog sind Bilder mit den Haustieren und den kleinen schnuckeligen Blumenkindern. Bitte nicht vergessen, dass nicht alles auf solchen Seiten „echt“ ist 😉 Aber der Gedanke ist schon reichlich schön, oder? Und ja, auch ich durfte schon treue Hunde und zuckersüße kleine Zwerge beim Getting Ready festhalten.

 

Immer wieder habe ich liebe Paare vor mir sitzen, deren Hochzeit ich begleiten werde.

Manchmal hibbeln die Bräute die ganze Zeit auf dem Stuhl, schauen sich mein Portfolio an, kommen mit eigenen Ideen, grinsen und sagen immer und immer wieder ganz euphorisch „Das!“ „Das alles!“ „Ich möchte das alles“

Ooooooookay 🙂

Die meisten entscheiden sich ganz bewusst für ein Getting Ready und ich kann euch das nur ans Herz legen. Es sind so wertvolle Momente, Stunden voller Emotionen, ungestellt, natürlich, ein wesentlicher Teil eurer Hochzeit und der Teil, den euer Partner in der Regel nicht miterlebt. Begleite ich euer Getting Ready, im Idealfall bei Braut und Bräutigam, ist eure Hochzeitsreportage mit ganz wundervollen, privaten Erinnerungen gefüllt, die es so kein zweites Mal gibt.

 

Lachen

Staunen

Tränen

Glück

Liebe

Aufregung

Gänsehaut

Kribbeln

Die liebsten Menschen um euch

 

Wenn ihr euch noch fragt, ob ihr euer Getting Ready festgehalten haben möchtet, dann taucht ein und gewinnt einen kleinen Eindruck von dem Zauber:

 

Na, noch Fragen oder Wünsche offen? 🙂

Lasst es euch gut gehen ihr Lieben. Viel Spaß beim planen eurer Hochzeit und jetzt schon einmal ein schönes Wochenende!

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Wirklich weiß ich im Moment noch gar nicht, wie ich diesen Blogbeitrag starten soll, mit welchen Worten beginnen, mit welchen Worten füllen. Mir geht seit einer Woche so viel durch den Kopf, was raus will und gesagt werden muss. Ein wenig möchte ich rütteln da draußen und bewegen, etwas erreichen. Nur wie allein. Wie vermitteln, was man erlebt hat? Wie man fühlt? Was man erreichen möchte?

Wenn man es selbst gar nicht ordnen kann.

 

Erinnert ihr euch noch an John? Das Baby aus Hamburg. Der kleine Junge wurde mit Herpes angesteckt. Hier könnt ihr noch einmal nachlesen: „Wenn ein Bläschen zur Lebensgefahr wird – Baby John, Hamburg“

Im Mai war ich bei ihm und seiner Familie zuhause, für Erinnerungsfotos. Darum baten mich Freunde der Familie und viele Engel im Hintergrund unterstützten die Reise. Wie viel Zeit mir blieb war unklar. Ich wollte möglichst schnell nach Hamburg, unbedingt ein lebendes Baby fotografieren, waren die Aussichten doch ungewiss.

Ein halbes Jahr später, vor gut einer Woche, waren wir privat in Hamburg, zum Musical „König der Löwen“. Dunkin´ Donuts sind Pflicht und Cheesesteaks bei Dieter Sanchez entwickeln sich zur Tradition.

John besuchen stand mit einer ganz anderen Priorität auf meiner Liste. Da pochte das Herz.

Wir kamen gegen 19Uhr an. Mama Anja öffnete strahlend mit John auf dem Arm. Willkommen.

John

An keine Maschine angeschlossen, keine Schläuche im Gesicht, er krampfte nicht, braucht keine Schmerzmittel mehr. Er lebt.

Er lebt und er hört uns, strahlt, gibt Töne von sich, trinkt seine Milch aus einem Fläschchen, bewegt sich in Mamas schicken, selbstgenähten Fuchskind-Strampler.

„Magst ihn auf den Arm nehmen?“

Ob ich MAG?! 🙂

(Verzeiht die miese Bildqualität, nur fix mit dem Handy im relativ dunklem Zimmer gemacht, aber für mich trotzdem so wertvoll)

 

Und wie ich mochte!

John, du bist so ein Held, hast mächtig kräftige Mittelfinger entwickelt und beeindruckend starke Eltern! Wenn ich zurück denke, an die ersten Zeilen die ich über dich las, meinen ersten Besuch, an die Chancen ob und /oder wie du leben wirst wenn du das Krankenhaus verlässt. Ungewiss ist die Zukunft immer noch. Aber machen wir uns nichts vor, das ist sie bei Kindern die gesund auf die Welt kommen auch. Du bist blind, hast Epilepsie, dein Immunsystem ist geschwächt, du wirst gesundheitlich gut möglich immer wieder zu kämpfen haben. Deine Eltern haben alltäglich zu kämpfen, besonders die Mama. Mit Ämtern, Bürokratie, Zettel-Pillepalle (sorry, etwas intelligenteres fällt mir nicht ein) und Willkür, Krankenkasse, Ärzte, mit Menschen. Menschen, die nicht unkompliziert helfen wollen, helfen können, weil wir in Deutschland sind und erst mit dem gelben Zettel aus Haus A den blauen Zettel aus Haus Y beantragen können, damit unser Kind einen Hochstuhl für seine Bedürfnisse bekommt, oder einen Kinderwagen, oder eben eine Eintragung in eine entsprechende Pflegestufe. Menschen, die nicht verstehen wollen, verstehen können, dass sie fremde Kinder nicht anfassen dürfen. Das es Kinder krank machen kann. Das Kinder zum Pflegefall werden, obwohl sie gesund geboren worden.

 

Sie kämpfen. Sich zurück ins Leben, kämpfen für ihren Sohn. Und sie machen es großartig. Vielleicht ist kämpfen gar nicht der richtige Ausdruck. Sie lieben, ganz bedingungslos und vorbildlich.

 

Mit diesen Eindrücken, fahren wir nach Hause. Ein paar Tage vergehen.

In meinem Kopf dreht sich das Gedankenkarusell. Warum Dinge geschehen, hinterfrage ich kaum noch. Über diesen Punkt bin ich längst, kann ich sie doch nicht ungeschehen machen.

Ich habe nun schon einge Familien kennen gelernt, die alle ihr Päckchen tragen, die lieben und kämpfen und verteidigen, ihre Kinder und für ihre Kinder. Ganz gleich ob sie leben oder ob es Sternenkinder sind. Eltern entscheiden für ihr Kind. Sie lieben ihr Kind, alle, ganz gleich wie sie sich entscheiden. Wenn während einer Schwangerschaft mögliche Erkrankungen, Fehlbildungen oder Ähnliches festgestellt werden, werden Eltern vor Entscheidungen gestellt.

In meinen beiden Schwangerschaften habe ich mich gegen solche Informationen gewehrt. Ich wäre einfach schlichtweg überfordert gewesen mich zu entscheiden. Ich hatte Glück.

Habe ich natürlich meine eigene, persönliche Meinung zum Thema Schwangerschaftsabrruch, stehe ich ihm dennoch neutral gegenüber. Mir steht es nicht zu darüber zu urteilen und zu werten ob und wann ein Leben lebenswert ist. Nicht ich bin es, die mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben muss. Ich bin nicht die Mutter, nicht der Vater, nicht das Kind. Und ihr seid es auch nicht, liebe Nachbarn, Freunde, Kollegen, Familie, Ärzte. Urteilt nicht. Verurteilt nicht. Entscheidet nicht.

Entscheiden sich Eltern dafür ihr Kind zu bekommen, ist es gut. Gleich, ob es anders aussieht, sich anders verhält, anders lebt als die Gesellschaft es erwartet. Dieses Kind hat seinen Platz!

Entscheiden sich Eltern dafür ihr Kind gehen zu lassen, ist es gut. Gleich, ob es Chancen gehabt hätte. Dieses Kind hat seinen Platz!

 

Es gibt für uns nicht das Recht auf ein „Ja, aber….“!

 

Mein Handy klingelt, ein Alarm.

Ein Sternenkind wird erwartet. Am nächsten Morgen lerne ich ein kleines Mädchen kennen und doch irgendwie nicht. Hübsch ist sie. Ein kleiner Engel. Die Eltern, sichtlich gezeichnet. Mein Herz blutet, bin ich doch auch Mensch, nicht nur Fotografin.

„Warum? Warum sie? Warum wir? Das ist beschissen!“

Ja, ist es, sage ich.

Ihr Schmerz, die Trauer, Wut und Verzweiflung strömt zu mir rüber. Kann ich ihn greifen, nachempfinden, aber nicht spüren, nur erahnen, war ich glücklicher Weise nie selbst in dieser Situation. Mir hat das Leben zwei gesunde Kinder, in nur zwei Schwangerschaften geschenkt. Ein Geschenk. Ein Glück. Keine Selbstverständlichkeit.

 

„Warum machst du das? Wie kann man diesen Job machen?“

 

Sie ist dankbar, dass ich da bin, dass es „…Menschen wie Sie gibt, die solche Bilder machen“, schrieb sie mir den Abend vorher. Die Mama schaut mich an. In ihrem Blick sehe ich ihre Gedanken. Es zwingt dich doch keiner. Es ist kein schönes Bild. Es ist furchtbar. Du wirst nicht bezahlt. Es kostet deine Zeit, dein Geld. Also warum? Warum tust du das? Warum tust du dir das an? Du hast doch nix davon.

 

Warum fotografierst du tote Kinder?

 

Von meinem Glück möchte ich gerne etwas zurück geben.  Ich habe die Technik, das Know-how, die Möglichkeit mir die Zeit zu nehmen. Mir ist bewusst, welch wichtigen Teil der Trauerbewältigung Bilder haben. Diesen Teil kann ich geben, mit all dem Schönen, das ich sehe, das es eben doch gibt. Erinnerungen schaffen, die sonst verblassen. Da sein, wo andere es nur schaffen weg zu sehen.

Es gibt mir persönlich auch viel wieder. Erdet mich, lässt mich das Leben wertschätzen. Lässt mich Menschen kennen lernen und Teil ihrer Geschichte werden.

Deswegen.

Deswegen ist es ok, dass es mir kein Geld bringt, sondern kostet. Deswegen ist es ok, dass es mir Zeit und Kraft nimmt. Ich mach es einfach gerne.

Aber ich habe Grenzen!

Für jedes Sternenkind, für jedes „besondere“ (verzeiht mir, aber an dieser Stelle, muss ich das mal so schreiben, auch wenn natürlich alle Kinder etwas Besonderes sind) Kind, dass ich ehrenamtlich vor der Linse habe, brauche ich Accessorize, Einschlagdecken, Deckchen, Mützen, Herzen, Sterne, Kuscheltiere, Kerzen, Karten usw. Das kann ich nicht. Ich kann weder nähen, noch Häkeln oder Stricken.

Ich brauche euch!

Wer kann helfen?

DAS hier ist ein Spendenaufruf, mein Spendenaufruf & ich hoffe und wünsche mir so sehr, dass ihr diesen Beitrag liked, teilt, kommentiert und unterstützt so gut es irgendwie geht, damit ihn möglichst viele viele Menschen da draußen sehen können.

Um Material-, Versand- und Benzinkosten tragen zu können, werden schlichtweg Gelder benötigt, da zählt jeder Euro.

Meine Tochter (ich liebe dich du Goldkind!) möchte Einschlagdecken nähen. Wer kann Stoffe, Fleece, Nähgarn spenden?

Wer kann selbst nähen, häkeln oder stricken und sich vorstellen gelegentlich Mützchen, Decken & Co zu zaubern?

 

Wer mich und meine Arbeit nicht unterstützen möchte oder kann, der mag sich vielleicht noch ein bisschen mehr durchlesen. Hier sind nochmal „meine“ drei Seiten für euch:

Hope´Angel

Dein Sternenkind

Tapfere Knirpse

Alle sollen bekannter werden, damit alle Eltern eines Tages informiert sind.

Alle brauchen Unterstüzung, in jeglicher Form.

Und alle suchen Fotografen, händeringend.

 

Bitte helft

Bitte macht euch Gedanken

Danke

 

 

 

 

 

 

 

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2016 war, ja was eigentlich?!

Ein einziges Wort reicht da kaum aus.

Viel. Es war viel. Und bewegend, emotional, ein Auf und Ab, loslassen, trennen, neu, verlieben, umziehen, sich finden, traurig, schön, anstrengend, easy peasy, erschrekend, erdend, witzig, wild, geborgen, familiär, prägend. LEGÄNDER!

2015 war eines der schwersten Jahre für mich. 2016 hat viele Pflaster auf alte Wunden gelegt. Viele wundervolle Menschen durfte ich kennen lernen und mich selbst wohl auch ein gutes Stück besser.

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Foto: Franzi Schädel

 

Nach über 20 Jahren habe ich Wilhelmshaven in diesem Sommer verlassen und bin nach Cuxhaven gezogen. Wo ich zu Beginn des Jahres noch sagte „Da willste nicht tot übern Zaun hängen“, bin ich heute, am letzten Tag des Jahres unsagbar dankbar, dass ich mich getraut habe! Woche für Woche entdecke ich neue und vor allem schöne Orte. Wir leben jetzt in meiner geliebten Heide, an meinem geliebten Meer, mit so viel Natur um uns herum, Rehe vorm Garten, überall Pferde. Mit freundlichen Menschen, von denen wir herzlich aufgenommen worden sind. Mit tollen Restaurants, wie z.B. das Leuchtfeuer, B-Burger, Spanger Bauernstuv, Pomod´oro ,durch deren Speisekarten wir uns noch fleißg schlemmen werden. Haben gefeiert auf dem Deichbrand Festival und uns jung gefühlt 🙂 im Janssens Tanzpalast.  Oh, ich werde euch im kommenden Jahr sooo viel zeigen und berichten!

Ich war im Raaaaadio 😀

Wenn ich so durch meine Timeline auf Facebook scrolle, strahle ich. So darf es weiter gehen in 2017. Gerne noch ne Schüppe oben drauf, auf die wundervollen Dinge, das Leben rocken und nur noch machen was uns glücklich macht! Auf die negativen Dinge habe ich keine Lust, die könnt ihr euch sparen! In meinem Leben werde ich auch im kommenden Jahr keinen Platz für Krankheit und Tod einräumen, soweit bin ich noch nicht. Punkt.

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Foto: Franzi Schädel

 

Bereit bin ich dafür mir Fehler einzugestehen.

Daher möchte ich mich an dieser Stelle einmal entschuldigen. Bei all den Menschen, die vorrangig alle versammelt im „FC“ sind, denen ich Unrecht getan habe, die ich im Zorn beleidigt und mit denen ich gestritten habe. Es tut mir Leid, von ganzem Herzen! 2017 hoffe ich auf ein Lächeln, einen Neustart mit euch!

 

Bereit bin ich Danke zu sagen.

Wie viele unglaublich tolle Herzensmenschen um mich herum sind.

Meine Kunden, Fans, Follower, Blogbeitragleser, kurzum Freunde: Was wäre ich ohne euch? Rein gar nichts. Ohne euch gäbe es keine Fotos. Ihr gebt meiner Arbeit einen Sinn, macht meine Bilder zur Kunst. Euch bin ich so unsagbar dankbar und freue mich auf alles Zukünftige!!!

Meine #bestnine 2016 auf Instagram:

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Mein persönliches Highlight, mein Umzugsgrund, mein Regenbogen, mein Wandel, meine Hoffnung, meine Kraft, mein Halt, mein Anker, mein Glück. Der Mann, der mich mit dem Wichtigsten in meinem Leben, meinen Kindern, unserem Hund und den Hasen, mit meiner Vollklatsche, in sein Leben geholt hat:

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Foto: na, wer schon? Die bezaubernde Franzi, ist doch logisch 😉

 

Fabian, Michelle, Moritz, Odie, Maike, Bernd, Mila, Dani, Holger, Max, Isa, Robert, Franzi, Jan, Nicole, Azra, Yvonne, Andreas, Julia, Lydia, Tim, Agnieszka, Stine, Eik, Katrin, Jens, Olga, Dana,Heidrun, Dieter, Bene, Yvonne, Marco, Stephan, Flo, Markus, Sina, Thomas, Melanie, Sven, Vanessa, Gerlinde, Yvonne, Silke, Kea, Birgit, Monique, Sandra, Nico, Peggy, Anja, Thorsten, Svenja, Michael, Martina, Christopher, Petra, Egbert, Sebastian, Anna & alle Anderen

 

Danke für Alles!

Danke 2016!

Willkommen 2017!

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Heute darf ich euch zeigen, was der Papa vom kleinen Lias zu Weihnachten geschenkt bekommen hat.

Kuschelbilder von seinem Strahlemann. 🙂

Lias durfte ich bereits im hübschen kugelrunden Bauch seiner Mama, auf der Hochzeit von Mama & Papa und als Neugeborenen ablichten.

Im November hat Mama einen heimlichen Ausflug von Rodenkirchen zu mir nach Cuxhaven gemacht und mich mit dem kleinen Mann besucht. Ich hoffe die Überraschung ist gelungen.

So ein süßer Schnukiepu

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