Business shooting – Mehr als „das“ Bewerbungsfoto vom Automaten

 

Klar, es kommt auf die inneren Werte an, Charakter, Qualifikationen, Sympathie, Persönlichkleit, Fähigkeit und so weiter.

Nur, schlägt man eure Bewerbungsmappe auf, sieht niemand davon etwas zuerst.

Zuerst sieht man euer Foto. Das ist in der Regel der erste Kontakt mit euch. Hier machen die Menschen sich ein Bild von Einem, einen ersten unwideruflichen Eindruck.

Auf diesem ersten Bild, solltet also ganz klar IHR zu erkennen sein. Aktuell, nicht vom 18. Geburtstag kurz vorm Führerschein (es sein denn ihr seit im Moment tatsächlich 18, sonst NO-GO!)

Überlegt mal, wie sehr ihr euch verändert jedes Jahr. Ihr werdet älter (sorry, da führt kein Weg dran vorbei und das sieht man auch 😉 ) , die Haare kürzer, der Bart länger, die Brille größer whatever. Lasst die Zeitabstände also nicht zu groß werden.

Euer Persofoto ist mitnichten geeignet, ebenso wenig wie ein Selfie vom Handy. Für Perso & Co darf nicht mehr gelächelt werden, bei Instagram ist es dafür unter Umständen ne Schippe zu viel.

 

„Du bist was du sein willst“ – Erinnert ihr euch?

Willst du der verschlafene Typ vor der weißen Leinwand sein, oder das graue Mäuschen mit Instagram-Filter?

Ja? Ok, sowhat, have fun!

Wenn nicht, dann sei der / die Jenige der sich diesen Job holt! Heb dich von der Masse ab, geh mit der Zeit. Zeig dich den Leuten, wie du bist. Lass sie bereits auf dem Foto erkennen, weshalb du der Richtige für ihr Team bist!

 

Nimm dir Zeit für einen Schwung neuer Businessfotos für deine Bewerbungsunterlagen & dein Profilbild. Wir wählen gemeinsam die richtige Location und Outfit für dein Shooting. Lass uns starten!

 

Mit Jan habe ich mich vor einer Weile in Bremen getroffen. Was glaubt ihr, macht er beruflich? 🙂

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Keine Namen
Keine Geschichte
Keine Gesichter
 
Noch bleibt diese Hochzeit ein Geheimnis!
 
Die Zwei haben sich heimlich und ganz intim im Mai das Ja-Wort im Leuchtturm Dicke Berta gegeben und sich anschließend zum Flittern in ihre Suite des Strandhotel Duhnen zurückgezogen. Seeeeehr schnieke, sei an der Stelle einmal gesagt!
 
Im Sommer stecken sie ihre Eheringe vor der Familie an, bis dahin: pssssssssst 😉
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Kim ist eine bezaubernde junge Frau. Ausdrucksstark

 

Mit ihr habe ich mich vor kurzem in Duhnen in einem Hotelzimmer getroffen. Sie fragte mich nach „so schönen Unterwäschefotos“.

Was soll ich sagen? Ich liebe es hübsche Frauen zu fotografieren, ich mag unheimlich gerne Boudoiraufnahmen und die schöne, mitunter sehr humorvolle Atmospähre während eines solchen Fotoshootings. Keine Vorgaben, keine Grenzen, keine Scham, kein Zeitdruck. Eine Frau, mit einem wahnsinns Gesichtsausdruck. Ganz locker und entspannt.

 

Wir haben uns beide so pudelwohl gefühlt, das wir die Zeit ganz vergaßen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen, Kim sowieso

 

Lasst mir gern ein paar liebe Worte da, ich freue mich!

Habt ihr auch Lust auf euer ganz persönliches Shooting? Dann meldet euch unter info@characterphoto.de 😉

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Oh ihr Lieben,

diese traumhafte Hochzeit wollte ich euch schon viel eher zeigen und ich kann mir regelrecht vorstellen, wie sehr die liebe Braut mit ihren Fingern tagein tagaus hibbelig auf ihrer Tastaur „Aktualisieren“ geklickt hat. Denn in all meinem Berabeitungsrausch, in der glücklichen, rosanen Glitzerliebeshochzeitswolke, in der ich mich befand, habe ich ihr und ihrem Ebbe zwischendurch immer mal ein kleines Feedback und Vorschaubildchen gegeben, inklusive Ankündigung „…uiuiui, vielleicht geht morgen schon euer Blogbeitrag online“

 

Und dann #BÄM, das Leben haut dazwischen, will gelebt werden und erwartet sofortigen Einsatz. Geht klar, Chef!

 

Nur wenn wir eh schon dabei sind, wie wäre es ein neues Design für den Blog zu basteln und auszuprobieren?! Jipp, machen wir. Denn diese zwei wundervollen Menschen haben so viel Herzblut in ihre Hochzeit gesteckt und sie mit all ihr Lieben ganz wundervoll gemacht. Das wollte ich gerne besonders schön präsentieren, mit all dem schönen Licht des Tages, den vielen kleinen liebevollen Details, dem Glitzer, den Einhörnern. Es riecht quasi immer noch nach Zuckerwatte.

 

Aber hab ich euch schon mal gesagt, wie Susi und die Technik auf Kriegsfuß stehen? (Wenn an der Stelle meine Adminhelden mitlesen: Ich liebe euch! 😉 ) Eineinhalb Wochen habe ich gebastelt, geklickt, gelesen und probiert. Alles sah murx aus. Da hab ich es gelöscht und von Vorne angefangen.

 

Nun ist der Beitrag länger als üblich, aber ich bin wieder zufrieden.

 

Liebe Inga, verzeih mir! Deine Nägel haben die Aufregung hoffentlich überlebt und du tauchst jetzt gemeinsam mit deinem Mann wieder ein in dein Kinderzimmer, beginnend mit deinem Getting Ready im Elternhaus, mit deinen entzückenden Mädels

 

Und dann einer dieser nahen Momente, die du miterleben darfst.

Morgengabe für den Bräutigam. Damit hat er nicht gerechnet. Seine Zukünftige lässt ihm über die Trauzeugin, am Morgen der Hochzeit, ein ganz persönliches Geschenk übergeben. Gänsehaut, dafür lebe ich.

Ein paar Stunden später sahen sie sich in der urigen Burg Kniphausen wieder.

Ebbe wartet bereits mit der gesamten Gesellschaft auf seine Braut, die von ihrem Papa reingeführt wird. Immer noch bin ich dankbar und glücklich dieses Bild als Erste gesehen haben zu dürfen. Wie viel Halt eine einzige Hand geben kann, wenn es die Richtige ist

 

Ihr zwei Mäuse, ich habe euch so fest in mein Herz geschlossen. Vielen Dank für Alles! Genießt nun eure Flitterwochen, rockt eure Ehe, wie ihr eure Party am Abend gerockt habt. Genießt das Leben, denn es ist schön! Wir sehen uns bald und dann werd ich euch feste knuddeln!

 

 

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Was einst der Girls day war, ist heutzutage vor lauter Gleichberechtigung der Zukunftstag, an den weiterführenden Schulen. Schüler und Schülerinnen dürfen an diesem Tag die Schule ganz offiziell schwänzen, um in die Arbeitswelt zu schnuppern. Frühe Berufsorientierung. Ideen sammeln, was man vielleicht mal werden möchte. Oder zumindest verstehen, was hinter dem so cool klingendem Job wirklich steckt.

Meine Große wollte bei mir schnuppern (BEI, nicht AN! 😉 ) und einen Blick über meine Schulter werfen. Ooooookay, ihre erste Wahl war ich nicht, aber gleich direkt nach den Zoos, Tierärzten, Pferdehöfen, Hundesalons und  Tierheim….

 

Am Zukunftstag waren wir nun also mit wundervollen Menschen zum Fotografieren in der Küstenheide in Cuxhaven verabredet.

Michelle wollte und sollte mal sehen, was Mama so den ganzen Tag macht und wie ihre Bilder enstehen. Hüpfen doch tatsächlich nicht von allein in die Kamera, diese kleinen Schlingel. 🙂 Hinterher war meine Große reichlich ko. Wir haben viel voneinander gelernt und viel miteinander gelacht. Es war ein wirklich schönes Erlebnis!

Bis in die Heide rein sind wir gar nicht gelaufen. All das schöne Grün vorher hat uns schon genügt.

Ihr werdet es gleich sehen, denn ein bisschen Grün zeige ich euch, auch wenn diese Serie recht schwarz-weiß lastig ist. Was soll ich machen? Ich liebe es!

Während sich Michelle selbst als Fotografin bei einem Kindershooting probierte, genoss ich ein paar ruhige Momente mit Bianca und Michel. Wobei, soo ruhig war es bei uns auch nicht. Die Zwei kamen völligst erholt und braun gebrannt gerade am Abend vorher aus ihrem Ägypten Urlaub wieder. Diese Urlaubsleichtigkeit und Freude steckte noch ganz viel in ihnen und so strahlten und lachten sie sich in einer Tour an und brannten auch mir ein Dauergrinsen ins Gesicht

Teil II folgt….

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