Was einst der Girls day war, ist heutzutage vor lauter Gleichberechtigung der Zukunftstag, an den weiterführenden Schulen. Schüler und Schülerinnen dürfen an diesem Tag die Schule ganz offiziell schwänzen, um in die Arbeitswelt zu schnuppern. Frühe Berufsorientierung. Ideen sammeln, was man vielleicht mal werden möchte. Oder zumindest verstehen, was hinter dem so cool klingendem Job wirklich steckt.

Meine Große wollte bei mir schnuppern (BEI, nicht AN! 😉 ) und einen Blick über meine Schulter werfen. Ooooookay, ihre erste Wahl war ich nicht, aber gleich direkt nach den Zoos, Tierärzten, Pferdehöfen, Hundesalons und  Tierheim….

 

Am Zukunftstag waren wir nun also mit wundervollen Menschen zum Fotografieren in der Küstenheide in Cuxhaven verabredet.

Michelle wollte und sollte mal sehen, was Mama so den ganzen Tag macht und wie ihre Bilder enstehen. Hüpfen doch tatsächlich nicht von allein in die Kamera, diese kleinen Schlingel. 🙂 Hinterher war meine Große reichlich ko. Wir haben viel voneinander gelernt und viel miteinander gelacht. Es war ein wirklich schönes Erlebnis!

Bis in die Heide rein sind wir gar nicht gelaufen. All das schöne Grün vorher hat uns schon genügt.

Ihr werdet es gleich sehen, denn ein bisschen Grün zeige ich euch, auch wenn diese Serie recht schwarz-weiß lastig ist. Was soll ich machen? Ich liebe es!

Während sich Michelle selbst als Fotografin bei einem Kindershooting probierte, genoss ich ein paar ruhige Momente mit Bianca und Michel. Wobei, soo ruhig war es bei uns auch nicht. Die Zwei kamen völligst erholt und braun gebrannt gerade am Abend vorher aus ihrem Ägypten Urlaub wieder. Diese Urlaubsleichtigkeit und Freude steckte noch ganz viel in ihnen und so strahlten und lachten sie sich in einer Tour an und brannten auch mir ein Dauergrinsen ins Gesicht

Teil II folgt….

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Werden die Kinder flügge, gründen ihre eigene kleine Familien, bekommen selbst Kinder, dann ist jedes Wiedersehen etwas ganz Besonderes. Die Familie wächst und wächst, aus Mama und Papa werden Oma und Opa, der Bruder wird zum Onkel

& Duhnen zum Urlaubsziel 🙂 (vor allem, wenn die Fotografin umzieht *hihi*)

Vor ein paar Wochen haben Maria und Ingmar ihre Liebsten hierher zusammen getrommelt.

Eine kleine Auszeit genießen. Ohne Alltagsstress ein paar Mußestunden miteinander verbringen, klönen, kuscheln, die Kinder herzen.

 

Maria und Ingmar kenn ich nun schon eine Weile, da war ihr kleine Joris noch in Mamas Bauch (Hier könnt ihr euch die Bilder dazu ansehen 🙂 ). Als Neugeborenes habe ich ihn zuletzt gesehen, entsprechend war auch bei mir die Wiedersehensfreude groß!

 

Gaaaaaaanz schön groß geworden, der Kleeene 😉

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Geheimnis gelüftet

Endlich darf ich euch verraten zu was für einem Shooting ich vor ein paar Wochen unterwegs war.

Ein Boudoir Shoot, als Homestory

Mit diesen Bildern sollte der Liebste überrascht werden. (Das wurde er mittlerweile und, wen wundert es, die Überraschung ist gelungen! 😉 )

Es musste ein Datum her, an dem er ganz sicher nicht zuhause ist und dann haben wir gewerkelt, gezaubert und uns einfach treiben lassen.

Kuschelige Wohlfühlatmosphäre, Entspannung, ganz du selbst sein. Das mag ich so an Homestorys, denn niergends fühlen wir uns so geborgen wie Zuhause. Da entstehen ganz ungezwungen die schönsten Aufnahmen. Zwischendurch mal einen Kaffee/Tee, aufwärmen, lachen und Zeit genießen.

Es war ein herrlicher Tag, irgendwie ganz vertraut und ein wenig magisch. Immer wieder ein wundertolles Gefühl, wenn es zwischenmenschlich so fein passt.

Wir haben Möbel verrückt und die Nachbarsblicke durch Rolläden ausgesperrt. #ällebätsch

Dadurch wurde das Licht sagenhaft. Ich hätte sie ewig vor dieser Tür am Fenster stehen lassen können 🙂

 

„Die Leidenschaft erhöht und mildert sich durchs Bekennen.

In nichts wäre die Mittelstraße vielleicht wünschenswerter

als im Vertrauen und Verschweigen gegen die, die wir lieben.“

-Johann Wolfgang von Goethe-

 

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Merle ist 18 Jahre, macht gerade ihr Abi. Wir trafen uns letzte Woche ganz spontan zu einem Shooting.

Ein paar Tage vorher lief ich am Alten Fischereihafen lang und war fasziniert von der Location. Geplant war das Fotoshooting mit Merle eigentlich in der Küstenheide, aber nachdem ich nun hier war, warf ich alles über Bord. Das hier passt einfach viel besser zu ihr und frühes Aufstehen ist sie gewohnt, da können wir auch bei Sonnenaufgang starten, selbst wenn wir ein bisschen zittern müssen, bei nur 1°C. Es hat sich gelohnt! Das Licht zu der Uhrzeit ist unbezhalbar! Ihre frische, ungezwungene Art, das Lächeln, die Sonne, die nebelfeuchte Luft, herrliche Kombination.

Sie erzählt mir von ihren Ferien, den letzten Prüfungen und das sie im Sommer für ein Jahr ins Ausland geht. Amerika

Hach, 18. Herrliches Alter, verrückt und leicht, wie Merle

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Nachdem ich gestern im Kino mit meiner Großen „Die Schöne und das Biest“ gesehen habe, muss der Blogbeitrag heute einfach mit einem Lied daraus geschmückt werden. Es passt einfach zu gut, denn ein bisschen märchenhaft ist die Geschichte von Sabine (Lehrerin) und Markus (Pastor). Und ganz besonders entzückend ist dabei die kleine Prinzessin Marie. Marie ist zwei Jahre alt, die Tochter von Sabine und hat sich für die Hochzeit ein weißes Kleid angezogen, hatte ebenfalls einen kleinen Brautstrauß. Sie heiratet ja schließlich auch den Papa! Muss ich noch mehr sagen, oder könnt ihr euch grade so vorstellen wie schön es war?

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters (Um Himmels Willen, nicht das jetzt Einer denkt das Paar sei nicht schön gewesen, ganz im Gegenteil!), aber wirkliche Schönheit kommt von Innen. Das ist ein Lächeln, ein liebes Wort, ein Verhalten. Am vergangenen Freitag war es ein Mann, der (s)eine kleine Familie geheiratet hat.

Sabine, Markus und Marie wohnen in Rodewald und haben in Cuxhaven geheiratet, weil sie hier zuletzt einen ganz besonderen Urlaub verbracht hatten, in dem Markus um die Hand seiner Lieben anhielt.

Das Ja-Wort gaben sie sich in der dicken Berta, mit Blick aufs Meer. Traumhaft

Märchen schreibt die Zeit,
immer wieder wahr,
eben kaum gekannt,
dann doch zugewandt,
unerwartet klar.
Wandel nur zu zweit,
eh es sich beschließt,
erst war beiden bang,
dann ganz ohne Zwang,
die Schöne und das Biest.
Ewig wie die Zeit,
ewig und beredt,
ewig altbekannt,
ewig imposant,
wie die Sonn‘ aufgeht.
Märchen schreibt die Zeit,
es ist ein altes Lied,
bittersüß verwirrt,
einseh’n, daß man irrt,
und auch mal vergibt.
Wie das Licht der Sonn‘
strahlend sich ergießt.
Märchen schreibt die Zeit
in des Dichters Kleid,
die Schöne und das Biest.
Märchen schreibt die Zeit
in des Dichters Kleid,
die Schöne und das Biest.
 
 
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